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Stoffe, die die Entzündung behandeln
 

Medikamente, die entzündungshemmend wirken und damit nur indirekt und längerfristig zur Linderung der Atemnot beitragen können, sind die zweite Säule der COPD-Behandlung. Hier gibt es eigentlich nur eine wirklich wichtige Stoffgruppe, die Corticosteroide, besser bekannt als Cortison.
Dies allerdings in verschiedenenen Formen: als inhalierbares Medikament, als Tabletten und als Spritzen/Infusionen.
Und dann gibt es noch ein paar Worte zu den mšglichen Alternativen...
Hier können Sie wieder die entsprechenden Unterkapitel anwählen:

  1. Allgemeines zum Cortison
  2. Cortison zum Inhalieren
  3. Cortison zum Schlucken und Spritzen
  4. Alternativen zum Cortison?

Letzte Aktualisierung dieser Seite: 23.01.2012

Alternativen zum Cortison?

Gibt es wirklich Alternativen oder zumindest eine Hoffnung darauf?

Bei allen guten Eigenschaften, die das Cortison hat, gibt es doch - wie wir im letzten Kapitel gesehen haben - auch viele und teilweise gefährliche Nebenwirkungen. Deswegen fragen sich alle - Patienten, ihre Ärzte, Forscher - immer wieder, ob es nicht doch Alternativen gibt.
Lassen Sie uns einen Blick auf dieses Thema werfen...

Leider sind alle bisherigen Versuche nicht allzu erfolgreich gewesen. Aber man sollte die Hoffnung nie aufgeben.
... das sind die erfolgreichsten Substanzen, die bisher aus diesen Bemühungen hervorgegangen sind.

Sie sehen, das Angebot ist nicht umwerfend ;-)
Im Zweifelsfall bleiben Sie bei Ihren bewährten Medikamenten, und wenn es richtig schlimm wird, ist Cortison, zumindest kurzfristig, noch immer die sicherste und beste Wahl, um Katastrophen zu vermeiden.

Das nächste Kapitel zeigt die (ebenfalls eher begrenzten) Möglichkeiten auf, mit Wirksubstanzen anderer Art den Krankheitsverlauf günstig zu beeinflussen. Erwarten Sie aber keine Wunder!

-> weiter ...

 

Letzte Aktualisierung 23.01.2012 … | … Autor der Seite © Dr. med. Michael Prittwitz